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Markenrecht im Gründungsprozess: Erst an­mel­den, dann durchstarten!

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    • 10. Februar 2022
    • 15:00 - 16:30
    • online
    • Dortmund

In der Ver­an­stal­tung wer­den die grundlegenden Ei­gen­schaf­ten des Markenrechts erläutert und ein möglicher Weg bis zur Markenanmeldung skizziert.

Im Gründungsprozess sind Zeit und Geld meist knapp. Die An­mel­dung einer Marke wird zwar mitgedacht, erscheint aber bei all den Anfangsinvestitionen als aufschiebbar. Doch das Aufschieben einer Markenanmeldung auf einen späteren Zeitpunkt, bspw. nach ei­nem ent­schei­den­den Pitch, oder gar nach dem Markteintritt, birgt diverse unnötige Risiken für junge Startups. Dabei sind die Kos­ten für eine einfache Markenanmeldung in Deutsch­land mit Anmeldegebühren in Höhe von 290 Euro eher gering.

Nur durch eine frühzeitige Markenanmeldung für das eigene Un­ter­neh­men oder die eigenen Produkte kön­nen alle Vorteile einer Markenanmeldung gehoben wer­den, wie bspw. dem frühzeitigen Schutz einer Idee, sowie dem Schaffen eines Alleinstellungsmerkmals gegenüber der Konkurrenz, oder der Rechtssicherheit bezüglich der Markennutzung im Rah­men von geschäftlichen Aktivitäten. Weit über 800.000 Marken sind bereits im Markenregister des Deut­schen Patent und Markenamts (DPMA) eingetragen und täglich kom­men neue hinzu.

Inhalt:

In der Ver­an­stal­tung wer­den die grundlegenden Ei­gen­schaf­ten des Markenrechts erläutert und ein möglicher Weg von der Namensfindung bzw. dem abgeschlossenen Logo-Design zu einer Markenanmeldung skizziert.
Einen zen­tra­len Punkt im Anmeldeprozess einer Markenanmeldung stellt die Recherche in Markendatenbanken dar, um bspw. mögliche Kol­li­si­o­nen des angestrebten Markennamens oder des entworfenen Logos mit bereits eingetragenen Marken zu vermeiden, oder die richtige Nizzaklasse für das eigene Business zu ermitteln.
Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wer­den die über das Internet kos­ten­los zu nutzenden Markendatenbanken des DPMA und des Amtes der Euro­päi­schen Un­ion für geistiges Eigentum (EUIPO), sowie die vom ITP genutzte professionelle Datenbank Polymark vor­ge­stellt, die im ITP selbstständig und kos­ten­los genutzt wer­den kön­nen.
Praxisnahe Beispiele sollen Stärken und Schwächen der vorgestellten Markendatenbanken illustrieren und somit Hilfe­stellungen für die eigene Markenrecherche mit an die Hand ge­ben.

Referent:

  • Dr. Stephan Jekat (Leiter des ITP)

Zielgruppe:

Diese Ver­an­stal­tung richtet sich an:

  • wis­sen­schaft­liche Be­schäf­tigte der TU Dort­mund
  • Stu­die­ren­de der TU Dort­mund und anderer Hoch­schu­len aus dem Ver­bund­pro­jekt
  • Gründerinnen und Gründer mit Bezug zur TU Dort­mund.

Ablauf / Technische Vo­raus­set­zun­gen:

Die Ver­an­stal­tung findet aufgrund der derzeitigen Situation on­line statt. Sie benötigen an technischer Aus­stat­tung lediglich eine stabile Internetverbindung sowie einen Laptop, PC oder Tablet mit Kamera und Mikrofon. Die Installation einer Soft­ware ist nicht er­for­der­lich.

An­mel­dung:

Bitte melden Sie sich per E-Mail an und ge­ben dabei Ihren Vor- und Zunamen, Status (z.B. Stu­die­ren­de/r) und Ihre Institution (z.B. TU Dort­mund) an.

ANMELDUNG PER EMAIL

daniel.teichmann@tu-dortmund.de